Kommentare zur Vernissage in Neckarelz

Download
RNZ_Bericht.jpg
JPG Bild 3.7 MB
Download
Auszüge Vernissage-Rede Homepageversion.
Adobe Acrobat Dokument 149.5 KB

Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Rolf (Montag, 24 Oktober 2011 14:04)

    Lieber Gerhard!

    Vielen Dank für die Einladung zur Vernissage. Meine Frau und ich waren mehr als begeistert und erfreuten uns an Deinen Kunstwerken, die in der Zeit der Ausstellung in Neckarelz in einem ansprechenden Ambiente präsentiert werden.
    Ein Bild haben wir bereits im Auge... ;o)

    Herzlichst
    Nina & Rolf

  • #2

    Klaus Herrmann (Dienstag, 25 Oktober 2011 22:47)

    Erstaunlicher Gerd!

    Hattest du mich nicht bereits mit der Produktion deiner ersten Serie an Ölgemälden überrascht, welche dir beinahe eruptiv unter den dennoch sorgfältigst tätigen Händen widerfuhren, so bin ich nun ob des hier im Blog angebotenen Presseartikels aus der RNZ wiederum erstaunt über dich, daß du in geradezu sagenhafter Zeit Vater einer dritten Tochter geworden bist, eine, die nicht nur sofort laufen und sprechen, nein, die auch gleich singen und Gitarre spielen kann, und wie sie es kann, so gut und emotional engagiert, daß es mir altem Sack die Nackenhaare vor Erregung aufstellte, bei jenem Griff und Richie Havens-Riff, und es hätte nicht viel gefehlt, daß da einer Freedom ...Freedom ...Sometimes I feel like a motherless child ...in ihr Mikrophon gebrüllt hätte, daß der fingerfertigen Katrin Nagel die Ohren zugefallen wären - und, übrigens, - Katrin : Ich schrieb dem Vertreter der Presse, quasi dem Paten deiner neuen Familienkonstellation :"Lustig, Herr Lahr, fand ich, daß Sie die Dame an der Gitarre zu einer der drei Töchter des Künstlers machten. Ich würde zu gerne das Gesicht der jungen Frau sehen, wenn sie erführe, daß sie gerade von der Familie Miksch adoptiert worden sei -- aber das tut der Sache ja keinen Abbruch; Sie haben auf einem Nebenschauplatz zu einem Schmunzeln mehr in der Welt beigetragen." Herr Lahr meinte zu diesem Missverständnis, er sei hier wohl einer ganz besonderen Form von weiblicher Ironie erlegen.

    Vielleicht hatte er an diesem Tage aber auch zuungunsten der Ohren die Augen ganz weit offen ....wofür wieder die großartigen Bilder von Gerd sprächen ....

    In alter Treue, dein k

  • #3

    non-kon-form-artmi (Samstag, 11 Februar 2012 18:06)

    MikschArt

    Nach knapp vier Monaten habe ich die Ausstellung in Mosbach Ende Januar 2012 mit großem Erfolg beendet. Die vielen Einzelgespräche und der persönliche Kontakt, sowohl zu den Besuchern, wie auch zu den Mitgliedern des Heimatvereins waren die weite Reise wert. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die "Macher" des Heimatvereins. Euer Engagement und die gezeigte Hilfsbereitschaft waren vorbildlich!!

    Danke von Gerhard Miksch